Mittwoch, 4. November 2009

Monki-Fashion im Gängeviertel




Söckchen ernten im Gängeviertel. So lautet die Devise mit der Monki in ihrer Guerilla-Marketing-Strategie auf sich aufmerksam macht, denn am 5. November wird in der Mönkebergstraße 22 in Hamburg der Ort zugänglich, an dem du deinen neuen Freund Monki kennenlernen kannst, so steht es zumindest in der Einladung zur Eröffnungsparty. Wer dabei sein möchte sollte sich mit Rollschuhen ausstatten und ab 20 Uhr entsprechende Ladenlokation aufsuchen. Das Storedesign ist von unterschiedlichen Elementen der Monki Welt inspiriert. So schlendert man durch die "City of Oil and Steel", den "Forgotten Forest" oder die "Everlasting Sea". Schaut euch die Monki Kollektion an und entdeckt verspielte Monki Gadgets und Accessoires. Gereicht werden Cupcakes zur Musik von Okay & Okay. Einlass allerdings erst ab 18 Jahren!

Via: Whats wrong with the zoo, Monki

Orden gefällig?



Schöne Arbeiten von Hayley Carmo

Samstag, 31. Oktober 2009

Origamitee von Nathalia Ponomareva

Freitag, 30. Oktober 2009

"Was du liebst bringt dich auch zum Weinen" Tobias Rehberger






Noch mal die Cafeteria der Biennale in Venedig. Ohne Menschen ohne Kaffee, sondern ganz pur. Entworfen von Tobias Rehberger in Kooperation mit Artek mit dem wunderbaren Titel "Was du liebst bringt dich auch zum Weinen", wofür er den Goldenen Löwen bekam. 

I show you again the cafeteria of the Biennale in Venezia. Without people, without coffee, Tobias Rehberger was awarded the Golden Lion as best artist at the 53. International Art Exhibition, La Biennale di Venezia. He designed the cafeteria in collaboration with Artek. 

Fotos: artek

How to build an Eames chair

Montag, 26. Oktober 2009

Replay loves arts



In Venedig erreichte mich die Mail von Two for Fashion, dass eine neue Blogparade ansteht. Thema: Jeans. 

Wie auch Francoise Pinault, Chef der Gucci-Gruppe interessierte sich der bereits verstorbene Replay-Gründer Claudio Buziol für Kunst. Nach seinem Tod wurde ihm zu Ehren die Fondazione Claudio Buzio eine Stiftung um die Kreativität von jungen Künstlern und Designern zu honorieren und sie dabei zu unterstützen, ihre Träume im Kunst- und Modemarkt zu verwirklichen. Im Zuge der Biennale beherbergte Replay in ihrem Palazzo Mangilli-Valmarana der Fondazione Claudio Buzio in diesem Jahr Künstler aus Neuseeland.

Weiter wird unter dem Deckmantel „Replay love arts“ noch nicht etablierten Künstler die Möglichkeit gegeben ihre Werke einem breiten Publikum auf der Fassade des Museo del Settecento Veneziano (Museum des 18. Jahrhunderts) zu zeigen. Da die Fassade des Palazzo Ca' Rezzonico mit finanzieller Unterstützung von Replay renoviert wird, ist sie derzeit in eine große Bauplane eingepackt auf der jeden Monat ein neuer Künstler vorgestellt wird. Direkt am Canale Grande gelegen fahren somit täglich mehrere tausend Menschen am überdimensionalen Plakat vorbei, auf dem das Werk des jeweiligen Künstlers abgedruckt ist. Das Original wird zusätzlich einen Monat lang im Eingangsbereich des Museums ausgestellt und am Ende in einer Abschlussausstellung präsentiert.

Wer übrigens dabei sein möchte und ebenso seine Werke tausenden von Menschen am Canale Grande präsentieren möchte, kann sich hier bewerben.

Nicht nur durch den Aufruf  zur Blogparade sondern auch mit der Erkenntnis, dass die Modeindustrie einen entscheiden Einfluss auf Venedigs Kunstdschungel hat, fokussierte ich auf der Biennale meinen Blick auf coole Jeans, was sich aber wieder erwartend als ernüchternd heraus stellte. Jeans ist ein Basic und wird auch so getragen. Die Menschen die mir auf Grund ihres Outfits aufgefallen waren, trugen Kleider, Röcke und Hosen in allen erdenklichen Variationen, aber selten Jeans. Deswegen freue ich mich, dass mir 2 sehr nette Biennalebesucher vor die Linse gelaufen sind, die die Alternative zur classischen Bluejeans zelebrierten.

Violá 

In Rot: Futoshi aus Japan in einer Kreation von Bless. Und Jessica aus England in einer Replay Jeans, die sie in einem Shop in Amerika gekauft hat.

 



Sonntag, 25. Oktober 2009

Oktoberflohmarktausbeute


Samstag, 24. Oktober 2009

Facebook Headquater





Da entdeckte ich gerade bei Lea Loves das von Studio A+O designte Headquater von Facebook, welches mich an Tobias Rehbergers Cafeteria im italienischen Pavillon auf der Biennale in Venedig erinnert. 

Eine ist meine - Stella McCartneys „mapping the Studio“ limited edition




Stella McCartneys Label wird innerhalb der Gucci Gruppe produziert, dessen Inhaber kein geringerer ist als Francoise Pinault. Somit ließ sie es sich auch nicht nehmen für die Eröffnung der Pinault Sammlung „Mapping the Studio“ eine limitierte Taschenkollektion zu entwerfen, die nur im Punta della Dogana und im Palazzo Grassi in Venedig zu erhalten ist.

Stella McCartney has created a limited edition bag to celebrate  the opening of the new exhibition Mapping the Studio: Artists from the François Pinault Collection at Punta della Dogana and Palazzo Grassi. Now one of this bags is mine!



Freitag, 23. Oktober 2009

Venedig Hotel Stella Alpina













Die letzten 5 Tage ging es auf unserer Reise nach Venedig ausschließlich um Kunst. Vor allem die Biennale und die Eröffnung der neuen Pinault Sammlung machten Venedig in diesem Jahr zum Pflichtprogramm. zu empfehlen ist dieses kleine und günstige Hotel Stella Alpina, welches in einer unscheinbaren Gasse aber optimal in der Nähe des Busbahnhofs und Bootsanlegers am Canale Grande liegt. Für 65 Euro inkl. Frühstück gutes Preis-Leistungsverhältnis, wenn man hauptsächlich zum Schlafen her kommt.

François Pinault


Was macht ein Mann, dem sowohl Gucci und Puma gehört, als auch die französische Kaufhauskette Printemps und Fnac, sowie eines der besten Weingüter, ein Fußballmannschaft, eine Zeitung, ein Magazin, ein Theater und zu guter letzt auch das Auktionshaus Christes? Genau, er sammelt Kunst. Mit über 2000 Werke der populärsten Künstler der Gegenwart ist er der mächtigste lebende Kunstsammler. François Pinault, ein Franzose dessen Herz an Venedig hängt. 2005 kaufte er der den spätbarocken Palazzo Grassi und baute ihn zum Ausstellungshaus um. Aber seine Sammlung benötigt mehr Platz und somit kauft er 2007 das Zolllager auf dem Mündungszipfel des Canale Grande. Er beauftragte den japanischen Stararchitekten Tadao Ando und lies ein 5.000 Quadratmeter großes Museum entstehen, das mit Pauken und Trompeten, viel Champagner und prominenten Gästen eröffnet wurde. Auch Schwiegertochter Selma Hayek gab sich die Ehre und begutachtete die Werke zwischen Betonelementen Ziegelmauern. So findet man Richard Price, neben Jeff Koons, Marlene Dumas neben den Brüder Jake und Dinos Chapman oder das Schweizer Künstlerduo Fischli & Weiss neben Luc Tuymans. Weniger Gefallen fand ich an Mike Kelleys Städtebau-Labor für die Stadt Kandor des fernen Planeten Krypton sowie an dem Remake von neun Vitrinen mit tausenden Massenmordenden Figuren oder den Leichentücherskulpturen von Maurizio Cattelan. Für angeblich großartige Kunst lohnen sich die 17 Euro Eintritt meiner Meinung nach nicht. Für 3 Euro mehr allerdings bekommt man ebenso Zugang zu Werken seiner Sammlung im Palazzo Grassi, die wiederrum hält was sie verspricht. Dazu später mehr.


Sonntag, 18. Oktober 2009

Kat Macleod



Kat Macleod, die australische Künstlerin und Buchillustratorin gibt uns hier Einblick in ihre Arbeit für eine Ausstellung in Melbourne. Indem sie verschiedene Stoffe und Papiere verwendet und mit Zeichnungen und Aquarellmalereien kombiniert, haben ihre Werken einen lebendigen, dreidimensionalen Charakter.

Samstag, 17. Oktober 2009

Allgäu im Schnee


Das Wochenende über bin ich ins schöne Allgäuer Land gedüst um an diesem wunderbaren Schreibtisch im idyllisch gelegenen Hotel "die Aussicht zu genießen". Nunja, was man auf diesem Foto nicht sieht, es schneit seit meiner Ankunft ununterbrochen und Petrus scheint auch nicht vorzuhaben den Schneefall abzustellen. Der einzige Trost, während wir uns hier Gedanken machen wie wir mit Sommerreifen aus dem Winterchaos wieder herausfinden, stürmt eine Sturmflut in der alten Heimat.

Freitag, 16. Oktober 2009

Ein Herz für Blogs






Wieder einmal hieß es "Für welche Blogs schlägt dein Herz?" Et voilá.... Klicken und selber gucken!


Donnerstag, 15. Oktober 2009

Alex Diamond



Alex Diamond als „Künstler hinter den Bilder“ lässt und in großartigen Mitschnitten seiner Werksaufbauten teilhaben. Zur Zeit stehen 2 Ausstellungen auf dem Programm: Zum einen zeigt er sich auf der Artotale in Lüneburg und ab 17.10. in der Hamburger Helium Cowboy Artspace Galerie.

Alex Diamond, ein Künstler, der sich stets neu erfindet und auf dem Kunstmarkt gefragter ist denn je. Er lässt sich nicht in ein Sparte einordnen, ist auch als Person Alex Diamond nur schwer greifbar aber seine Handschrift prägt großen Wiedererkennungswert. Seine Werke sind ein Spiel mit der Phantasie, hart erarbeitet, lange durchdacht und nachhaltig in ihrer Wirkung.


Freitag, 9. Oktober 2009

And the winner is....


Aber mal von vorn: Die liebste Dotti von Dottis Dots bekam einen Award verliehen. Kein Wunder, denn ihr Blog ist einzigartig: In adretter Vintagegarderobe zeigt sie sich uns an ihren liebsten Orten und mit Buben, bei gutem und schlechtem Wetter, bei Schnupfen oder sprühend vor Energie, bei der Feierabend-Mass oder am sonnigen Cup de Ses Salines. Mit jedem Klick taucht man ein in eine frohsinnige Dotti-Welt. Grandios beschrieben und liebevoll fotografiert.
Deswegen freut es mich so sehr der Dotti ein DANKE auszusprechen für den weitergereichten Award. Und wäre Sie nicht schon in den Genuss des Awards gekommen, würde sie ebenfalls auf folgender Liste erscheinen.
Denn hiermit übergebe ich meinen soeben gewonnen Award an folgende Gewinner:

Bastis Rike, weil sie eine so liebenswürdige Persönlichkeit ist, die sich in ihrem Blog widerspiegelt.

Domestic Candy, weil ihre Inspirationen mich inspirieren.

what's wrong with the zoo, weil jetzt auch in kleinen Filmen coolste Trends zu entdecken sind.

Julia von Les Mads, weil ich mag wie sie schreibt und was sie schreibt.

Emmas designblogg, weil sie meinem Einrichtungsgeschmack passende Ideen liefert. 

Hello Tiger, weil Tiger Menschen zu mehr Keativität anregen möchte und dabei tolle Fundstücke in Form von anderen Blogs aufweist.

Mein Inspiration, weil hier aus Singapur bloggend die hervorragendsten Papierarbeiten vorgestellt werden.



Donnerstag, 8. Oktober 2009

Tegernsee - at work II





Mittwoch, 7. Oktober 2009

Tegernsee - at work










30 Grad, Tegernsee. 

Montag, 5. Oktober 2009

Stop Motion

little story with no meaning from sophie tajan on Vimeo.

Freitag, 2. Oktober 2009

Der Goshi Trend



In Hamburg macht sich gerade der Goshi Trend breit. Nein, es ist nicht der Hüftwurf im Judo gemeint, sondern das etwas andere Sushi zum Mitnehmen (to go). Marc Pfifferling und Frank Möller bereiten unter dem Kunstnamen Sushi ohne Fisch zu, welches sie derzeit über einen Lieferservice anbieten.

Wie es dazu kam:  “Goshi ist die Idee von zwei vielgereisten Beratern, die sich jahrelang in Büros, bei Kunden und unterwegs verpflegen mussten. Im Laufe der Zeit war jedes Brötchen verköstigt, jeder Schokoriegel bekannt und jeder Keks in Besprechungen gegessen. Es fehlte einfach an Abwechslung. Ein alternativer und abwechslungsreicher Snack, der lange sättigt, den man ohne schlechtes Gewissen essen kann und aus guten Zutaten besteht, war nicht zu finden. So entstand die Idee, Reis zu rollen und diesen variantenreich, täglich frisch, mit besten Zutaten und für den heimischen Gaumen zu füllen.”

Zu bestellen  für alle Hamburger gibt es Goshi hier.

 
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