
Freitag, 27. November 2009
Peeboy be boy

Mittwoch, 25. November 2009
cupcake Geschirr
Freitag, 20. November 2009
Bielefelder Kunstverein - Mehr als ein T-Shirt

Der Bielefelder Kunstverein zeigt vom 14. November 2009 bis zum 24. Januar 2010 die thematische Gruppenausstellung »Mehr als ein T-Shirt«. Im Mittelpunkt steht das T-Shirt als künstlerisches Medium. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl beispielhafter Projekte von internationalen Künstlern, Designern und Modemachern.
Die Projekte greifen die verschiedenen kulturgeschichtlichen Entwicklungen des T-Shirts auf. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten, die sich im erweiterten Sinne mit dem Medium T-Shirt als Objekt, Text- oder Bildträger auseinandersetzen. So sind im Bielefelder Kunstverein neben zahlreichen T-Shirts auch die Medien Skulptur, Malerei, Zeichnung, Video vertreten als auch Dokumentationen von Aktionen, Performances oder Tanz zu sehen.
Künstlerinnenliste: Kader Attia, Jérôme Bel, BLESS, Jacob Dahlgren, Tracey Emin Champ, Sarah Lucas, e-Presse (Anja Hertenberger, Barbara Paris, Danielle Roberts), Carsten Fock, Jenny Holzer, Schafte Kuhn, Stefan Marx, Stephan Melke, Jonathan Mont, Gianni Motto, Isabel Volant, Daniel Pflug, Postweiler Hauber, Michael Queenland, Jan Rotheizen, David Shirley, Ross Singular, Silke Wagner, Vivienne Westwood, Clemens Wilhelm
Bielefelder Kunstverein - Museum Waldhof, Welle 61, 33602 Bielefeld
Mittwoch, 18. November 2009
Fame Streetart Festival
Für das Fame Festival im Süden Italiens haben eine Woche lang die Streetart Künstler Blu und Davis Ellis, gegen Mücken, Sonne, Wind und Wetter gekämpft um dieses Werk zu vollbringen. Im sogenannte Motionpainting zeigen sie eindruckvoll was es heißt Streetart zu beherrschen. Entdeckt auf woostercollective.com dem wohl bekanntesten Blog für Streetart von Marc und Sara Schuller.
Dienstag, 17. November 2009
Bodenstickerei



darling clementine




Ingrid von darling clementine aus Copenhagen gibt nicht nur wundervolle Produkte preis, sondern wohnt auch folglich anrührend schön.
"finnish/jewish" - Lebensräume fotografiert von Dina Kantor



Sonntag, 15. November 2009
Mittwoch, 4. November 2009
Monki-Fashion im Gängeviertel



Söckchen ernten im Gängeviertel. So lautet die Devise mit der Monki in ihrer Guerilla-Marketing-Strategie auf sich aufmerksam macht, denn am 5. November wird in der Mönkebergstraße 22 in Hamburg der Ort zugänglich, an dem du deinen neuen Freund Monki kennenlernen kannst, so steht es zumindest in der Einladung zur Eröffnungsparty. Wer dabei sein möchte sollte sich mit Rollschuhen ausstatten und ab 20 Uhr entsprechende Ladenlokation aufsuchen. Das Storedesign ist von unterschiedlichen Elementen der Monki Welt inspiriert. So schlendert man durch die "City of Oil and Steel", den "Forgotten Forest" oder die "Everlasting Sea". Schaut euch die Monki Kollektion an und entdeckt verspielte Monki Gadgets und Accessoires. Gereicht werden Cupcakes zur Musik von Okay & Okay. Einlass allerdings erst ab 18 Jahren!
Samstag, 31. Oktober 2009
Freitag, 30. Oktober 2009
"Was du liebst bringt dich auch zum Weinen" Tobias Rehberger





Noch mal die Cafeteria der Biennale in Venedig. Ohne Menschen ohne Kaffee, sondern ganz pur. Entworfen von Tobias Rehberger in Kooperation mit Artek mit dem wunderbaren Titel "Was du liebst bringt dich auch zum Weinen", wofür er den Goldenen Löwen bekam.
I show you again the cafeteria of the Biennale in Venezia. Without people, without coffee, Tobias Rehberger was awarded the Golden Lion as best artist at the 53. International Art Exhibition, La Biennale di Venezia. He designed the cafeteria in collaboration with Artek.
Montag, 26. Oktober 2009
Replay loves arts
In Venedig erreichte mich die Mail von Two for Fashion, dass eine neue Blogparade ansteht. Thema: Jeans.
Wie auch Francoise Pinault, Chef der Gucci-Gruppe interessierte sich der bereits verstorbene Replay-Gründer Claudio Buziol für Kunst. Nach seinem Tod wurde ihm zu Ehren die Fondazione Claudio Buzio eine Stiftung um die Kreativität von jungen Künstlern und Designern zu honorieren und sie dabei zu unterstützen, ihre Träume im Kunst- und Modemarkt zu verwirklichen. Im Zuge der Biennale beherbergte Replay in ihrem Palazzo Mangilli-Valmarana der Fondazione Claudio Buzio in diesem Jahr Künstler aus Neuseeland.
Weiter wird unter dem Deckmantel „Replay love arts“ noch nicht etablierten Künstler die Möglichkeit gegeben ihre Werke einem breiten Publikum auf der Fassade des Museo del Settecento Veneziano (Museum des 18. Jahrhunderts) zu zeigen. Da die Fassade des Palazzo Ca' Rezzonico mit finanzieller Unterstützung von Replay renoviert wird, ist sie derzeit in eine große Bauplane eingepackt auf der jeden Monat ein neuer Künstler vorgestellt wird. Direkt am Canale Grande gelegen fahren somit täglich mehrere tausend Menschen am überdimensionalen Plakat vorbei, auf dem das Werk des jeweiligen Künstlers abgedruckt ist. Das Original wird zusätzlich einen Monat lang im Eingangsbereich des Museums ausgestellt und am Ende in einer Abschlussausstellung präsentiert.
Wer übrigens dabei sein möchte und ebenso seine Werke tausenden von Menschen am Canale Grande präsentieren möchte, kann sich hier bewerben.
Nicht nur durch den Aufruf zur Blogparade sondern auch mit der Erkenntnis, dass die Modeindustrie einen entscheiden Einfluss auf Venedigs Kunstdschungel hat, fokussierte ich auf der Biennale meinen Blick auf coole Jeans, was sich aber wieder erwartend als ernüchternd heraus stellte. Jeans ist ein Basic und wird auch so getragen. Die Menschen die mir auf Grund ihres Outfits aufgefallen waren, trugen Kleider, Röcke und Hosen in allen erdenklichen Variationen, aber selten Jeans. Deswegen freue ich mich, dass mir 2 sehr nette Biennalebesucher vor die Linse gelaufen sind, die die Alternative zur classischen Bluejeans zelebrierten.
Violá
Futoshi aus Japan in einer Kreation von Bless. Und Jessica aus England in einer Replay Jeans, die sie in einem Shop in Amerika gekauft hat.
Sonntag, 25. Oktober 2009
Samstag, 24. Oktober 2009
Facebook Headquater



Eine ist meine - Stella McCartneys „mapping the Studio“ limited edition

Stella McCartneys Label wird innerhalb der Gucci Gruppe produziert, dessen Inhaber kein geringerer ist als Francoise Pinault. Somit ließ sie es sich auch nicht nehmen für die Eröffnung der Pinault Sammlung „Mapping the Studio“ eine limitierte Taschenkollektion zu entwerfen, die nur im Punta della Dogana und im Palazzo Grassi in Venedig zu erhalten ist.
Stella McCartney has created a limited edition bag to celebrate the opening of the new exhibition Mapping the Studio: Artists from the François Pinault Collection at Punta della Dogana and Palazzo Grassi. Now one of this bags is mine!
Freitag, 23. Oktober 2009
François Pinault

Was macht ein Mann, dem sowohl Gucci und Puma gehört, als auch die französische Kaufhauskette Printemps und Fnac, sowie eines der besten Weingüter, ein Fußballmannschaft, eine Zeitung, ein Magazin, ein Theater und zu guter letzt auch das Auktionshaus Christes? Genau, er sammelt Kunst. Mit über 2000 Werke der populärsten Künstler der Gegenwart ist er der mächtigste, noch lebende Kunstsammler. François Pinault, ein Franzose dessen Herz an Venedig hängt. 2005 kaufte er der den spätbarocken Palazzo Grassi und baute ihn zum Ausstellungshaus um. Aber seine Sammlung benötigt mehr Platz und somit kauft er 2007 das Zolllager auf dem Mündungszipfel des Canale Grande. Er beauftragte den japanischen Stararchitekten Tadao Ando und lies ein 5.000 Quadratmeter großes Museum entstehen, das mit Pauken und Trompeten, viel Champagner und prominenten Gästen eröffnet wurde. Auch Schwiegertochter Selma Hayek gab sich die Ehre und begutachtete die Werke zwischen Betonelementen und Ziegelmauern. So findet man Richard Price, neben Jeff Koons, Marlene Dumas neben den Brüder Jake und Dinos Chapman oder das Schweizer Künstlerduo Fischli & Weiss neben Luc Tuymans. Weniger Gefallen fand ich an Mike Kelleys Städtebau-Labor für die Stadt Kandor des fernen Planeten Krypton sowie an dem Remake von neun Vitrinen mit tausenden Massenmordenden Figuren oder den Leichentücherskulpturen von Maurizio Cattelan. Für angeblich großartige Kunst lohnen sich die 17 Euro Eintritt meiner Meinung nach nicht. Für 3 Euro mehr allerdings bekommt man ebenso Zugang zu Werken seiner Sammlung im Palazzo Grassi, die wiederrum hält was sie verspricht. Dazu später mehr.
Venedig Hotel Stella Alpina

Die letzten 5 Tage ging es auf unserer Reise nach Venedig ausschließlich um Kunst. Vor allem die Biennale und die Eröffnung der neuen Pinault Sammlung machten Venedig in diesem Jahr zum Pflichtprogramm. zu empfehlen ist dieses kleine und günstige Hotel Stella Alpina, welches in einer unscheinbaren Gasse aber optimal in der Nähe des Busbahnhofs und Bootsanlegers am Canale Grande liegt. Für 65 Euro inkl. Frühstück gutes Preis-Leistungsverhältnis, wenn man hauptsächlich zum Schlafen her kommt.
Sonntag, 18. Oktober 2009
Kat Macleod


Kat Macleod's Process from Jacky Winter on Vimeo.








